Die Serie folgt Xavier, einem ziemlich seltsam aussehenden faunähnlichen Wanderer/Sucher (komplett mit Schlangenhand, verkehrten Knien, einem Schnabel und sechs Brustwarzen), der durch das Land reist, um die Wahrheit über seine mysteriöse und ungewisse Herkunft herauszufinden. Auf seiner Reise trifft Xavier die unterschiedlichsten Leute, die er mit selbstverliebten Geschichten über sein Leben und seine Fähigkeit, "Köpfe zu sprengen", zu Tode langweilt, und er trifft auf Hinterwäldler, die sein Aussehen nicht gutheißen. Er spricht in einem tiefen, ruppigen, filmreifen Ton, der sein narzisstisches Geschwafel noch unterstreicht. Obwohl Xavier einen Sinn für Moral hat und es gut meint, neigt er dazu, überall, wo er hinkommt, Chaos anzurichten, indem er versucht, den Figuren zu helfen, aber durch seine völlige Inkompetenz die Situation unwissentlich verschlimmert. In der Pilotfolge sehen wir in einer Rückblende, dass er als Jugendlicher sein Haus niederbrannte, als er ein spirituelles Ritual durchführte. Bei dem Brand kamen seine Adoptiveltern ums Leben, doch er weiß nicht, dass es seine Schuld war, und ist immer noch darauf aus, den Verantwortlichen zu finden. Wenn man ihn fragt, ob er irgendwelche Kräfte hat, hört man ihn sagen: "Kräfte sind für die Schwachen", doch in Wahrheit hat er nur wenige, wenn überhaupt welche, da er nicht in der Lage ist, sie effizient einzusetzen.